Die Suche liefert folgende 88 Ergebnisse:

Basteln für das KliV-Rennen

Millimetergenau passen alle Holzteile zusammen, der Rohbau steht am Ende des gemeinsamen Nachmittags, bei dem Jugendliche mit Niels Reck, Siegfried Bothe und Franzska Kewel vom Verein Kinder leben in Völksen (KliV) Seifenkisten vorbereitet haben für das große Rennen am 10. September.

Haar für Haar gegen Öl im Meer

Wo geschnitten wird, fallen Haare. Und das nicht zu knapp. Über viele Jahre hat Monika Hawlitschka das, was der schicken Frisur ihrer Kundinnen im Weg war, direkt auf den Boden und dann weiter in den Abfall befördert. Doch damit ist seit geraumer Zeit Schluss.

„Frei fliegen“ im Sommerlager

Zwei jungen Flugschülern wird das Sommerlager des Luftsportvereins (LSV) Kreis Springe in Brandenburgwohl in besonderer Erinnerung bleiben: Nachdem zwei Fluglehrer die Alleinflugreife bestätigen konnten, durften der 16-jährige Lenas und der 17-jährige Jason zu jeweils drei Alleinflügen starten.

Promi-Porträt aus Zauberwürfeln

Ein bisschen aufgeregt ist Jan Phillip Lehmker schon, wenn er an seinen Auftritt am kommenden Sonntag in der Sendung ZDF-Fernsehgarten denkt. Dann wird er aus 750 Zauberwürfeln live ein Porträt eines Prominenten erstellen. Zwei Stunden hat er dafür Zeit.

Im Umsonstladen kann jeder einkaufen

Nur wenige Schritte von einem großen Discounter entfernt, in der Obertorstraße 16, gibt es seit etwa 18 Jahren den Umsonstladen. Hier kann man sich etwas aussuchen, ohne es bezahlen zu müssen. Und das sogar ohne belegen zu müssen, dass man Sozialhilfeempfänger oder Empfänger einer niedrigen Rente ist.

Gestorf gestaltet Kirchengemeinde neu

Vor sechs Jahrzehnten gehörten 94 Prozent der Bevölkerung zu einer der beiden großen Volkskirchen. Mittlerweile sind es nur noch 50 Prozent. „Und ein Ende dieser Entwicklung zeichnet sich noch nicht ab. Sie wird auch vor unserer Kirchengemeinde nicht Halt machen“, sagt Gestorfs Kirchenvorsteher Ernst Rasche.

Die Helfer hinter den Kulissen

Eigentlich kann man sie gar nicht zu den Ehrenamtlichen zählen, die drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die derzeit gemeinsam mit den Hauptamtlichen von der Stadtjugendpflege, Manuela Schlißke und Frank Henning, im Point alles für die Ferienaktion vorbereiten.

Aus für den Liederkranz

Nach 150 Jahren wird die Geschichte des Gesangvereins Liederkranz enden. Die letzte Mitgliederversammlung im Kornhus hatte jetzt nur ein wirklich zentrales Thema: den Beschluss über die Auflösung.

Ohne Ehrenamtliche keine Tafel

Ohne Menschen, die im Ehrenamt Aufgaben übernehmen, wären viele Dinge nicht möglich, die aber nicht selten lebenswichtig sind. Zum Beispiel die Arbeit der Tafeln, die dafür sorgen, dass auch Haushalte mit kleinem Budget genug zu essen haben.

Drei Mal die 111

Freundschaften pflegen über Grenzen hinweg: Diese Idee trägt ein Euro-Meeting, zu dem die Springer Old und Round Tabler 111 jetzt zwei europäische Service-Clubs mit der gleichen Tischnummer zu Gast hatten. Drei Tage haben die Springer mit ihren Table-Freunde aus Belgien und England verbracht.

„Tanz der Töne“– eine Premiere

Eine Premiere erwartet die Besucher des nächsten „Konzerts im Kirchgarten“ unter dem Titel „Tanz der Töne“. Am Sonntag wird das Werk „A Dance Suite“ („ Tanzsuite für Gesang, Violine und Cello“) des New Yorker Komponisten Clint Edwards uraufgeführt.

„Die Atmosphäre ist richtig gut“

Aber nicht nur das attraktive Umland findet der neue Amtsgerichtsdirektor Marcus Lemke großartig. „Es gibt in der Fußgängerzone mehrere Eisdielen und tollen Capuccino“, sagte er schmunzelnd. Kaffeekochen gehört aber auch mit zu seinen Aufgaben im Amtsgericht. Denn dort ist er nun Teil einer „Kaffeerunde“.

Viel unterwegs – auch ohne Auto

Ohne Menschen, die im Ehrenamt Aufgaben übernehmen, wären viele Dinge nicht möglich, die aber durchaus wichtig sind. Einige Ehrenamtliche, die im Bereich Bad Münder tätig sind, werden hier vorgestellt. Auch die Fahrerinnen und Fahrer des Bürgerbusses, die kurz BuBü genannt wird, sind ehrenamtlich tätig.

„Die Arbeit macht mich glücklich“

Stephanie Rank war vier Jahre alt, als sie auf ihrem Schaukelpferd durch das Zimmer galoppierte. Ein Jahr später nahm sie ihr Vater das erste Mal mit auf die Rennbahn. „Seitdem wusste ich, dass ich Jockey werden möchte“, erzählt die 44-jährige Trainerin, Reitlehrerin und Vorsitzende des Reitervereins Eldagsen.

Neues auf dem Rittergut Bennigsen

Es geht in kleinen Schritten voran. Auf dem Rittergut in Bennigsen stehen bauliche Maßnahmen an, die die Möglichkeiten, Publikum zu begrüßen, einschränken. Die Mauer des Grabens und die Brücke werden derzeit erneuert. Aber in der Konzertscheune konnte man jüngst schon ein wenig an der Zukunft schnuppern.

Hilfe für Ghana

Die Situation in Deutschland: Mangel bei Pflegekräften, dafür stehen Pflegebedürftigen aber ausreichend medizinische Hilfsmittel zur Verfügung. Anders die Situation in Ghana. Dort sind medizinische Hilfsmittel rar, die den Menschen in Krankenhäusern wie im Alltag daheim das Leben erleichtern könnten.

Familiensache in der Gemeinde

Ohne Menschen, die im Ehrenamt Aufgaben übernehmen, würden viele Dinge nicht möglich sein, die aber durchaus wichtig sind. Einige Ehrenamtliche, die im Bereich Bad Münder auf unterschiedliche Weise tätig sind, werden im Lauf der nächsten Wochen hier vorgestellt.

16000 neue Lehrer

Es ist das kleinste Klassenzimmer am Otto-Hahn-Gymnasium – aber es hat mehr Einwohner als die Springer Kernstadt. In einem Stück eines hohlen Fichtenstamms im Schulgarten des OHG ist jetzt ein Bienenvolk eingezogen. Wir erklären, was es damit auf sich hat.

Wenn jede Bewegung wehtut

Ohne Menschen, die im Ehrenamt Aufgaben übernehmen, würden viele Dinge nicht möglich sein, die aber durchaus sehr wichtig sind. Einige Ehrenamtliche, die im Bereich Bad Münder tätig sind, werden im Laufe der nächsten Wochen hier vorgestellt.

Für Menschen in Not

Das Leid, das durch den Überfall von Putins Soldaten in der Ukraine hervorgerufen wird, macht manche Menschen traurig, andere ärgerlich und wieder andere kreativ. Und so mancher fragt sich: Was kann ich tun, um den Menschen in der Ukraine zu helfen?

Grüne Oasen mit viel Flair

Immergrüne Schnittgehölze und Solitärsträucher und -bäume bilden den strukturellen Rahmen des kleinen historischen Parks an der Hamelner Straße, den Heike Brandes am Sonntag, 29. Mai, erstmals für Besucher öffnet.

Einkuscheln – geborgen sein

Es sind bisher exakt 102 wunderschöne Begrüßungsdecken, die auf Initiative der Handarbeitswerkstatt des Nachbarschaftsladens Doppelpunkt genäht worden sind. Nun warten viele auf ihre Verwendung: Sie sollen ukrainischen Flüchtlingskindern eine Freude bereiten, ihnen Schutz und Geborgenheit bieten.

Knollen für Igel, Käfer und Mäuse

Dass aus Kartoffeln leckere Pommes oder Puffer gemacht werden, das wissen die Knirpse aus der Gestorfer DRK-Kita ganz genau. Und wo die Knollen herkommen, haben sie jetzt auch gelernt – gemeinsam mit Landwirt Björn Estorf haben sie nämlich Kartoffeln angepflanzt.

Beobachtungen einer Chorprobe

Freitagabend. Auf dem Kirchplatz der St.-Andreas-Kirche in Springe treffen sich einige junge Leute. Alles Mitglieder des Jugendchores Quilisma. In 15 Minuten beginnt die Chorprobe, aber es gibt noch viel zwischen den Jugendlichen zu klären. Sie haben sich inzwischen an Interims-Chorleiter Tammo Krüger gewöhnt.

Deistertag lockt mit vielen Aktionen

Ein Tag rund um den Deister: Am Sonntag geht der Deistertag nach zwei Jahren Corona-Pause in die nächste Runde. Die Anliegerkommunen des Höhenzugs wollen mit vielfältigen Aktionen den Besucherinnen und Besuchern die Schönheit und Vielfalt des Deisters näherbringen.

Aktionen sollen Brücken bauen

Eine Ostereiersuch-Aktion in Kooperation mit der Elterninitiative Gestorf hatte die Suchthilfeeinrichtung Schloss Gestorf jetzt erstmals genutzt, um ihre Öffnung für die Gestorfer voranzutreiben. Das sei eine gelungene Aktion gewesen, freut sich Christian Meininghaus, der die Einrichtung seit November leitet.

Hoch hinaus – in jedem Alter

Hoch hinaus: Die Springer Naturfreunde haben ihr sportliches Spektrum um die Sparte Klettern erweitert. Anfänger können diesen Sport erlernen, Fortgeschrittene ihre Fähigkeiten ausbauen. Neben einem regelmäßig stattfindenden Kletterkreisel bieten die Springer Naturfreunde Schnupperkursen an.

Keine Lieder von der Stange

„Schon in meiner Jugend hat mich Gerhard Schöne mit seinen Liedern tief berührt, seine Texte haben etwas, womit ich mich identifizieren kann“, gesteht Eckhard Lukow, Pastor von St. Vincenz in Altenhagen I und St. Andreas in Springe. Es war sein lang gehegter Wunsch, den Liedermacher auf der Bühne zu erleben.

Eine Zukunft geben

Die Lüderserin Isabel Kiefer ist die Vorsitzende von „Shine Light in Girls‘ Education“, einem gemeinnützigen Verein. Sie arbeitet als systemische Familientherapeutin mit jungen Menschen und ihren Eltern und reist regelmäßig nach Gambia. Im Interview mit „hallo Wochenende“ berichtet sie von ihrer Arbeit.

Musik erklingt in den Kirchen

Die Kirchengemeinde Bennigsen-Lüdersen hat vom 15. April an einige musikalische Gottesdienste und Konzertveranstaltungen bis in den September mit einem breiten musikalischen Spektrum geplant.

Eine Reise in die Kindheit

Der Blick ins Klassenbuch ist immer spannend – insbesondere dann, wenn das Klassenbuch aus der Elterngeneration stammt. Das wird auch in der Ausstellung „Kinderwelten“ im Museum für Stadt- und Regionalgeschichte im Wettbergschen Adelshof deutlich, die am Sonntag, 10. April, wieder eröffnet wird.

Streuobstwiese bietet Lebensraum

Das neue Biotop mit jungen Obstbäumen alter Sorten ist auf einem Areal östlich des Landschulheims Tellkampfschule entstanden. Die Klassen 6a der Integrierten Gesamtschule (IGS) und die Klasse 6a des Otto-Hahn-Gymnasiums (OHG) waren für jeweils einen Umwelt-Aktionstag an den Deisterrand gekommen:

Kleines Dorf mit agilem Verein

In Dörfern spielt das Vereinsleben eine noch viel größere Rolle als in Großstädten, weil man sich nicht einmal im Supermarkt begegnet. Denn den gibt es in Nettelrede nicht. Es ist daher kein Zufall, dass intakte Vereine im dörflichen Umfeld oft einen prozentual imponierenden Mitgliederbestand haben.

Museum zeigt Springer Künstler

Bislang war die Wand an der Treppe zum Obergeschoss im Museum auf dem Burghof weiß und kahl. Jetzt hängen dort Bilder des 1997 verstorbenen Springer Hobbymalers Georg Michna. Es soll nicht die letzte Ausstellung auf der „Springer Künstlertreppe“ sein, verrät Museums-Chefin Heidi Dopheide.

Die Tafel unterstützt Flüchtlinge

Ein fast normaler Mittwoch bei der Münderschen Tafel, Am Theenser Anger 47. Es haben sich schon etliche Kunden eingefunden, die darauf warten, sich Nahrungsmittel abholen zu können, die sie sich sonst nicht leisten könnten. Inzwischen gehören auch einige Ukrainerinnen zu den Tafel-Kunden.

Es knistert wieder

Ohne Frage: Rosita Hoppe ist fleißig. „Reine eBooks habe ich etwa zwölf herausgebracht, neun Romane, die gedruckt wurden, vier oder fünf Anthologien und an die 40 Kurzgeschichten, die in Zeitschriften veröffentlicht wurden, unter meinem Namen oder auch unter Pseudonym.“

Schlussakkord!

Zum 98. Mal bekommen Mitglieder und Freunde des Springer Kulturkreises am heutigen Sonnabendnachmittag per E-Mail einen „Kulturtipp zum Sonntag“ geschickt. Noch zwei Mal, dann ist Schluss. „Der 100. Kulturtipp wird unser letzter sein“, sagt Vereins-Vorsitzender Hinrich Bergmeier.

Gutes Argument gegen Vorurteile

Conny Büchse, Beraterin im münderschen Familienbüro, hat zu einem Gespräch in ihr Büro im Rathaus eingeladen. Jasmin Jadiba und Abdulsalam Arshokiye sind bereit, darüber zu erzählen, wie sie sich hier eingelebt haben, nachdem sie aus Syrien nach Deutschland gekommen sind.

Ende einer Ära

Es sind die letzten Wochen, in denen Sabine Fricke-Krausbeck ihr inhabergeführtes Geschäft „Dies & Das“ in der Bahnhofsstraße in Coppenbrügge geöffnet hat: Damit verliert die Region nicht nur eine gute Adresse für Haushaltsartikel und Geschenke, zugleich endet eine lange Familientradition.

„Alle waren sehr nett zu uns“

Bassam Zaghnoun und seine Frau Safaa sind zusammen mit ihrem ältesten Sohn vor sechseinhalb Jahren – im September 2015 – nach Deutschland gekommen. Seit 2016 leben sie in Bad Münder.

Müll sammeln im Deister

Zunächst singen sie das „Lied vom Müll“: Die Mädchen und Jungen des Springer Waldkindergartens sind mit ihren Eltern, Geschwistern ihrer Kindergartenleiterin Patricia Machaalani und ihrer Erzieherin Vivi Henkelmann zusammengekommen, um im Deister nach Müll Ausschau zu halten und den Wald davon zu befreien.

Alles bio

Eine kleine Tradition: Der Eschenhof in Springe wurde schon 1986 Biolandhof. Schon ein Jahr später entstand ein kleiner Laden, in dem auf wenigen Quadratmetern die Produkte verkauft wurden, die der landwirtschaftliche Betrieb von Friedrich Bartels anzubieten hatte.

Gutachten soll Düngeregeln klären

Wohin führt der Weg? Für Landwirte im Deister-Sünteltal war das in den vergangenen Monaten eine Frage, die nicht sicher zu beantworten war und noch nicht abschließend geklärt ist. Die mit den Zielen des Klimaschutzes und dem Umbau der Tierhaltung angekündigten Veränderungen werden ihnen einiges abverlangen.

Viel Platz für die Hähnchen

Direktvermarktung von landwirtschaftlichen Produkten ist ein Trend, dem immer mehr Landwirte folgen. So auch die beiden jungen Landwirte Maximilian Bruns und Nico Seifert aus Springe, die gemeinsam einen Hof in der Oppelner Straße 1 bewirtschaften.

Die Lust am Leben ist zurück

Nach seinen Schlaganfällen hat sich Erich Scharnofske zurückgekämpft auf die musikalischen Bühnen. Dafür hat er hart gearbeitet: Noch im Krankenhaus trainierte er seine Konzentrationsfähigkeit, lernte systematisch zunächst die Namen der Pfleger und Ärzte auswendig, dann die Telefonnummern seiner Familie.

30 Bienenstöcke für viel Honig

In der Nähe der alten Kirche, die mitten im Ortskern von Flegessen steht, findet man auch die Dorfimkerei, die Manuel und Timo Schewe betreiben. Mit viel Kreativität und Mühe haben sie sich ihren Laden eingerichtet, in dem es nicht nur Honig gibt.

Ästhetische Bilder

Sein Schwerpunkt sind Menschenbilder: Peter Christopher setzt Menschen fotografisch in Szene – im statischen Porträt, aber auch in Bewegung inszeniert. Von Beruf ist er eigentlich Architekt, der auch Kunstwissenschaften studiert hat. Das fotografische Genre des Lüdersers ist die konzeptuelle Fotografie.

Hofcafé erweitert den Gastbereich

Wer derzeit in der Höhe von Nettelrede Lust auf eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen bekommt, muss sich noch ein paar Tage gedulden, denn das Hofcafé Volker ist noch für kurze Zeit im Winterschlaf. Ab 4. Februar ändert sich das allerdings wieder.

Konzerte im Kirchgarten: Gute Akustik im Gotteshaus

„Unser Fokus liegt auf jung, regional, talentiert“, erklärt Paul Widmer vom Organisations-Team der Reihe „Konzerte im Kirchgarten“. Diesen Anspruch erfülle die Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH) auf hervorragende Weise. Und habe zudem den besonderen Charme, dass die Hochschule durch ihren guten Ruf weltweite Anziehungskraft besitze.

Eldagserin bei „Bingo!“ live im Fernsehen

„Das war ganz schön aufregend“: Sabine Greth war am vergangenen Sonntag Kandidatin in der TV-Show „Bingo! Die Umweltlotterie“. Unter zehntausenden Mitspielern war sie ausgelost worden. Und konnte mit 7000 Euro Preisgeld nach Hause fahren.

Schützen hoffen auf Wettkämpfe

Wer abends in diesen Wintertagen das Vereinsheim des Schützenvereins Nettelrede erreichen will, muss schon sehr gute Ortskenntnisse haben. Ist der Ort erst erreicht, bietet sich von hier ein wunderschönes Bild der erleuchteten Häuser der Nachbarorte Böbber und Bakede im Deister-Süntel-Tal.

Eine Ära geht zu Ende

Seit 115 Jahren ist der Name Thielscher mit der Fotografie verbunden. Damals fing für Hermann Thielscher seine Lehre in der Werkstatt für künstlerische Fotografie bei Max Glauber in Oppeln an.

Unterwegs mit kleiner Ausrüstung

Spannende Ergebnisse der digitalen Erweiterung seiner Fotografien erzielt Hans Ullmann, indem er zwei verschiedene Fotos zu einem Bild verschmelzen lässt.

Angebot wird wahrgenommen

Helfen ist für ihn eine Herzensangelegenheit. Die Entscheidung, bei den Johannitern zu arbeiten, hat Leon Sciacca aus Springe daher nie bereut. „Ich würde mich immer wieder so entscheiden“, sagt der 22-Jährige. Und genauso viel Herzblut steckt der Rettungssanitäter daher in die Corona-Impfkampagne.

Hoffnung und Hilfe

Gemeinsam mit seinem Freund Christian Hempen war der Springer Bernd Klausing rund einen Monat in Kenia unterwegs. Einen Teil dieser Zeit widmeten beide dem Besuch der Furaha Phönix Kinderhauses, einer privaten Initiative der Entwicklungshilfe.

Fragiler Schmuck für den Baum

„Ein besonderes Faible habe ich für Christbaumschmuck von Hutschenreuther“, erzählt Marta Klein. Sie sammelt die weihnachtlichen Glocken, Zapfen, Kugeln und Stiefelchen der bayrischen Manufaktur, die jedes Jahr im November eine neue Kollektion herausbringt.

Schluss – nach fast 50 Jahren

Der Freitags-Markt in Springe muss künftig ohne Blumen von auskommen

Seine Leidenschaft ist die Bahn

widmet sich seit seiner Kindheit dem Modell-Bahnen und ist Experte für öffentlichen Verkehr.

Die Geschichte von Max und Moritz ist schon vorbereitet; junge Akteure sollen sie mit ihrem Auftritt bereichern. Foto: Brinkmann-Thies

Lebendige Geschichte

„Nachfragen, ob die historische Windmühle auch in den Herbst und Wintermonaten geöffnet ist, haben uns veranlasst, jeweils sonntags ab 14 Uhr vom Garten des Caféhauses Kaffeemühle, durch den Mühlengarten hindurch, eine Mühlenführung durchzuführen“, berichten Birgit Schlange und ihr Mann Erich Sillus.

Die Mischung macht’s

Das Verfahren der Cyanotypie hat der Bennigser Gerhard Eisele vor rund zwei Jahren für sich und seine fotografische Arbeit entdeckt und nutzt sie – gerne für nostalgische Motive. „Die Cyanotopie verbindet die digitale Fotografie mit der Malerei“, erzählt Eisele, der auch mit Airbrush und Acrylfarben vertraut ist. „Bilder herstellen, ob in Öl, Acryl oder einfach nur mit Stiften fasziniert mich immer wieder“, sagt Eisele, der seit zwei Jahren in Bennigsen lebt.

Anspruchsvolle Bücher

„Es gibt mehrere Wege, wie wir zu Manuskripten kommen“, erklärt Dietrich zu Klampen, der mit seinem Verlag in Nachbarschaft zum Hermannshof in Völksen angesiedelt ist. „Es gibt den Weg, dass der Autor von uns angesprochen wird, weil er Fachmann für einen Thema ist, über das bei uns ein Buch erscheinen sollte. Oder es ist ein Autor, eine Autorin, die bei uns schon publiziert hat, dann blicken wir mit besonders liebenden Augen auf ein solches Manuskript.“

Seit 27 Jahren eine gute Adresse

Die Arbeitsloseninitiative Bad Münder, abgekürzt AIBM, gibt es seit 1994 – „und ich arbeite hier seit 21 Jahren“, sagt Susanne Lührs, diplomierte Agraringenieurin, die die Einrichtung des Diakonischen Werks leitet.

Helfen in finanzieller Notlage

Gutes tun und Menschen in finanziell prekären Lagen helfen: Das ist Ziel und Aufgabe der Heinrich-Peters-Stiftung seit 54 Jahren. Seither konnten mehr als drei Millionen Euro an Zuwendungen vergeben oder Förderprojekte zugesagt werden.

XXL-Adventskalender

XXL-Adventskalender 2021

Gewinner

Gewinner 2021

Mit weniger glücklich und ruhiger

Elektrisiert war Moreen Chilla, als sie eines Abends in eine Netflix-Serie mit Aufräum-Ikone Marie Kondo reinzappte. Fasziniert schaute die Münderanerin zu, wie häusliche Umgebungen sich verwandelten und mit ihnen die Menschen darin. Einmal gepackt, ließ das Thema Ordnung schaffen sie nicht mehr los.

Frisch gepresst!

Wie aus Äpfeln leckerer Saft entsteht, haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5e der IGS Springe jetzt selbst erlebt. Aus den frischen Früchten einer vom Springer Nabu betreuten Streuobstwiese hat dafür der Nabu-Vorsitzende aus Coppenbrügge, Günter Blötz, den vitaminreichen Saft gepresst.

Fernweh, Wind und Wellen

Frische Meeresbrise an die Hänge des Deisters bringen im Springer Stadtgebiet gleich zwei Shanty-Chöre: Nachdem die Springer Hallerschipper in der vergangenen Ausgabe der „hallo Wochenende“ vorgestellt worden sind, geht es diesmal um Besanschot an, den Chor aus Altenhagen I.

Schafe als Ruhepol

Wo mähen doof ist, helfen Gandalf, Hubertus, und Gefährten gerne aus. Die „Boygroup“ ist Teil einer kleinen Herde von Skudden in Bad Münder.

Landfrauenverein: Austausch und Bildung

Die Vorstellung, dass sich im Landfrauenverein Frauen zusammengeschlossen haben, die in irgendeiner Weise mit Landwirtschaft zu tun haben, mag ein wenig der Realität in der vergangenen Zeit entsprochen haben. Heute ist das aber anders, betonen Marion Busse und Gudrun Rohlf.

Schule in Corona-Zeiten

Wie übersteht eine Schule mit ihren Lehrkräften und Schülern eine solch lange Zeit voller Besonderheiten, Einschränkungen und Unsicherheiten?

Mitmachen, Gutes tun

Für die neue Verschenkegruppe „Sharing is Caring“ von Michel Kleinschmidt bedeutet die Zusammenarbeit mit dem Nachbarschaftsladen Doppelpunkt den Gewinn von Gruppenmitgliedern. Für den Doppelpunkt ermögliche es wieder mehr Konzentration auf die eigentlichen Ziele.

Das Credo heißt Veränderungen

In 145 Jahre passen mehrere Menschenleben. Erst recht mehrere Arbeitsbiografien nacheinander und nebeneinander. War die Gründung des Kaufhauses Döring noch die Sache eines Einzelnen, so ruht der Erfolg des Kaufhauses bis heute auf vielen Schultern. Jetzt, zum 145. Geburtstag des Kaufhauses sei Zeit auch sie zu feiern, findet Inhaber Michael Engel. Am rustikalen Gemeinschaftstisch hinter Verkaufsfläche, Lager und Büro erzählt er von den Herausforderungen seiner Vorfahren in ihrer jeweiligen Zeit und den Charakterköpfen der Familie.

Landwirtschaft hautnah erleben

Mit Feuereifer haben die Kita-Kinder bei der kleinen Kartoffel-Ernte auf dem Feld der Familie Ihßen geerntet. Ausgestattet mit Gummistiefeln und viel Enthusiasmus buddelten die Vier- bis Sechsjährigen die gesunden Knollen der Sorte Belana erst aus dem Boden und sammelten sie in Körben.

Boden wischen, Luft bereinigen

Bis der Duft von Tannenzweigen und Sandelholz aus Räuchermännchen und durch Wohnstuben zieht, ist es noch Monate hin. Doch schon jetzt, wenn es morgens dunkler, abends kühler ist, verschiebt sich die Perspektive auf Licht und Wärme. Gewohnheiten wie Kerzen entzünden, Kamin anfachen und für manche auch Räuchern, nimmt wieder Platz ein in unseren Gewohnheiten.

Frei gestalten beim Sogetsu-Ikeba

Völksen. Ihr Künstlername ist So Syo. Das ist japanisch und bedeutet „Bambus im Wind“. Verliehen, so erzählt Barbara Beckedorf-Hille, wurde ihr der Name zusammen mit dem Lehrdiplom als Ikebana-Lehrerin. Das war 1978. Seitdem gibt die Völksenerin Kurse – in der Kunst des Arrangierens, aber auch für die Gestaltung von Collagen oder Reliefs.

Artenpflege und Abenteuer

Baumkundige reisen von weit her an, um mehr über die Eigenschaften und die Nachzucht der Süntelbuchen zu erfahren. Vor Jahrhunderten waren die rot- oder grünblättrigen Bäume für Holzverarbeiter kaum von Interesse. Ihr eigenwilliger Wuchs in die Breite war manchen sogar suspekt, so sehr, dass es eine Zeit gab, in der die Buchen radikal weggesägt wurden und um ein paar Wurzeln beinahe ausgerottet worden waren in ihrer natürlichen Heimat im Weserbergland.

Girls machen den Club bekannt

Floreana Schmidts Eltern spielen Golf, ihre Brüder spielen Golf, und familienbedingt spielte auch sie irgendwann Golf. Aus dem pragmatischen Grund heraus, dass sie so weniger alleine zu Hause wäre. Ihre Begeisterung für den hochkomplexen und zeitintensiven Sport nahm aber erst Fahrt auf, als sie nach Jahren reinen Sports eine gleichaltrige Freundin fand; sich mit ihr zum Golfen verabredete und die viele Zeit auf dem Platz plötzlich soziale Qualitätszeit wurde. „Als ich anfing, war ich gefühlt das einzige Mädchen im Club. Die Jungs sprachen nicht viel mit mir und darauf nur mit Erwachsenen zu spielen, hatte ich irgendwann keinen Bock mehr“, erinnert sie sich rückblickend an den Grund dafür, den Platz jahrelang zu meiden. Nicht nur ihr erging es so. Der Golfsport hat erkanntermaßen Probleme in punkto weiblicher Nachwuchs.

Paradies für Vögel und Insekten

Vor zehn Monaten, am 7. November 2020, waren fast 200 Helferinnen und Helfer dabei, als das Naturschutzprojekt Schiefer Brink förmlich aus der Taufe gehoben wurde.

„Hier ist was los“

„Das ist ja wie ein Wimmelbild“: Diesen Ausspruch hat die Bennigserin Angelika Heinrich schon mehr als einmal von Kindern gehört, die in ihren Garten schauen..

Handwerk in jungen Händen

Ihr Handwerk ist tausende Jahre alt. Die Bewegungen ihrer Finger an der Töpferscheibe unterscheiden sich kaum von denen zahlreicher Vorgänger im Lauf der Menschheitsgeschichte. Dennoch ist jedes Stück, das sie fertigt, ein Einzelstück in Form und Farbgebung. Jana Döring aus Nienstedt ist eine von sehr wenigen jungen, professionellen Keramikerinnen.

Wo die Pfeile ins Schwarze treffen

Manchmal geht es verrückt zu im Dartsport. So steigen bei großen Zusammenkünften Mannschaften auch mal als Schlümpfe verkleidet aus dem Auto. Die Stimmung ist ausgelassen. Spieler ohne Spitznamen sind die große Ausnahme. „Geselligkeit spielt eine große Rolle“, sagt Dirk Westphal aus Bad Münder. Und doch: Vor der Dartscheibe ist jeder allein. „Von allen Sportarten die ich ausgeübt habe, ist es die einzige, in der es keine Ausreden gibt, dass ein anderer das Ergebnis negativ beeinflusst hätte.“

„Komm, wir laufen zu Oma“

Oma ist die Beste. Was aber, wenn sie etwa 130 Kilometer entfernt von Bad Münder im Harz lebt? Dann ist ein Besuch bei ihr vielleicht sogar ein Abenteuer wert. Familie Radenz entschied sich in diesen Sommerferien für ein besonderes Projekt mit dem Arbeitstitel: „Komm, wir laufen zu Oma“.

Neues aus Altem kreieren

Es sind kleine Kunstwerke, die entstehen: Individuelle Taschen und Kissen, liebevoll dekorierte Gläser. Die vier Mädchen und ein Junge, die beim Ferienangebot der Springer Jugendpflege unter dem „Upcycling – mit und ohne Nähmaschine“ aus alten Dingen Neues machen, zeigen viel Fantasie und Kreativität.

Vom Glück des Verschlingens

Taschenbücher und Hardcover besitzt Anica Reinsch zu hunderten. Akkurat und dekorativ sind sie arrangiert auf den Regalen in ihrem Wohn- und Arbeitszimmer. Ihre Vorliebe gilt romantischen Romanen, auch Fantasy-Reihen. Mal müssen die Figuren mächtig leiden, bis Hoffnungen sich erfüllen, mal geht es heiter, dann wieder sehr düster zur Sache, wie im Bestseller 50 Shades of Grey.

Peter Mönkeberg: Viel Leidenschaft fürs kühle Nass

Seine Schwimmkurse sind heiß begehrt und geradezu legendär: Peter Mönkeberg, stattliche 82 Jahre alt, steht in diesen Tagen am Beckenrand des Freibad Fischertal, gibt Schwimmunterricht und Tipps für den Nachwuchs.

Auf Knien durch die Halle gerobbt

„Wir sind gut durch die Krise gekommen“: Klaus-Dieter Winkel, Vorsitzender des TSV Gestorf, ist froh, dass in den Sportverein ein großes Stück Normalität zurückgekehrt ist. Ab dem 1. Juni durften die Sportangebote nach dem coronabedingten Lockdown wieder starten. Verändert hat sich trotzdem einiges.